Referenten


Im folgenden stellen wir Ihnen einige unserer Referenten vor, die wir bisher für unsere, auf stets hohem Niveau stehenden Vorträge gewinnen konnten (Liste in alphabetischer Reihenfolge wird kontinuierlich ergänzt).
Ein Link am Vortragstitel führt zu weiteren Informationen des Vortrags!

Prof. Dr. Josef Aldenhoff
Zentrum für Integrative Psychiatrie der CAU Kiel


geboren 1948 in Dresden.

Studium der Humanmedizin in München, Ausbildung zum Nervenarzt / Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.

Forschungstätigkeit am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, am Salk-Institut in Lajolla, California.

1989 Habilitation in Mainz

1991 C3-Professor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim

1995 C4-Professor an der CAU Kiel

2004 Medizinischer Geschäftsführer des Zentrums für integrative Psychiatrie GmbH (ZIP)


Vorträge im Forum:

Fr., 28.10.05
Was sind und wie entstehen Depressionen?
Sind sie zu verhindern?

Fr., 20.04.07
Angst - Krankheit oder Zeitphänomen?

Fr., 16.01.09
Alkokol ist Kult
Ist unsere Gesellschaft alkoholkrank?

Fr., 17.09.10
Sexueller und physischer Missbrauch:
ein Thema der Psychiatrie oder unserer Gesellschaft?


Seyran Ates, Berlin


Seyran Ates wurde 1963 in Istanbul geboren und lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Sie arbeitet in Berlin als Rechtsanwältin und Autorin. Wegen ihres Engagements für Integration und Gleichberechtigung wurde sie 2007 von Bundespräsident Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Veröffentlichungen u.a.

2003: Große Reise ins Feuer. Die Geschichte einer deutschen Türkin. Rowohlt, Berlin

2007: Der Multikulti-Irrtum. Wie wir in Deutschland besser zusammenleben können. Ullstein, Berlin


Vorträge im Forum:

Fr., 12.09.08
Deutschland zwischen Integration und Parallelgesellschaften


Erzbischof Dr. Ludwig Averkamp


Vorträge im Forum:

Fr., 19.04.02
Die Kirche am Anfang des 3. Jahrtausends
Zeit für Klagelieder? Zeit für Hoffnungslieder? Gedanken eines scheidenden Erzbischofs


Fritz Baltruweit und Gruppe


Vorträge im Forum:

Mi., 15.06.11
Forum und Fest der Ökumene in Mettenhof
"Du leihst mir deine Flügel"


Prof. Dr. Wolfgang Benz
Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung TU Berlin


Vorträge im Forum:

Fr., 01.10.04
Antisemitismus heute


Bischof Dr. Franz-Josef Bode


Vorträge im Forum:

Mi., 13.02.02
Jugend in der Kirche
Was ist daran?


Ulrich Boldt, Universität Bielefeld


Ulrich Boldt, in Enger, Kreis Herford, 1951 geboren, arbeitete nach Beendigung seiner Referendarzeit im Jahre 1974 als Sekundarstufenlehrer an der Marin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld. Er unterrichtetete dort die Fächer Mathematik, Wirtschafts-und Gesellschaftslehre. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten seiner schulischen Arbeit gehörten u.a. "Berufsorientierung und Lebensplanung für Mädchen und Jungen" sowie "Jungenarbeit als Teil der geschlechterbewussten Bildung".

Darüber hinaus hat Ulrich Boldt an einer Ausbildung zum Moderator (Landesinstitut in Soest) teilgenommen.Seit dem Jahr 2000 arbeitet er als Moderator für den Themenbereich "Reflexive Koedukation" im Auftrag der Bezirksregierung Detmold. In diesem Zusammenhang bietet er zusammen mit einem Moderationsteam vor allem schulinterne Fortbildung für alle Schulformen an.

Seit dem 1.8.2004 arbeitet Ulrich Boldt mit einer halben Stelle als Lehrer im Hochschuldienst bei der Fakultät für Pädagogik an der Universität Bielefeld.

Ulrich Boldt ist verheiratet und hat eine Tochter.

Seine Publikationen sind unter anderem:

"Jungen stärken. Zur Modernisierung der Lebensentwürfe von Jungen", Berlin 2000

"Ich bin froh, dass ich ein Junge bin. Materialien zur Jungenarbeit in der Schule", Baltmannsweiler 2004

"Jungen stärken. Materialien zur Lebensplanung (nicht nur) für Jungen", Baltmannsweiler 2007

"Buben unterstützen. Männer bringen sich in die Erziehung ein", Wien 2007

 

 


Vorträge im Forum:

Fr., 06.11.09
Jungs stärken - starke Jungs
Was Jungen von heute wirklich brauchen - in der Schule und zu Hause


Dr. Daniel Deckers


Vorträge im Forum:

Fr., 20.05.11
Nach dem Konzil ist vor dem Konzil? Wo steht die katholische Kirche heute?


Prof.Dr. Ulrich Dehn
Leiter der Zentralstelle für Weltanschauungsfragen Berlin, Humboldtuniversität Berlin


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Heinrich Detering
Literaturwissenschaftliches Institut der Universität Göttingen


Prof. Dr. Heinrich Detering wurde 1959 in Neumünster geboren.

Nach dem Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Skandinavistik und Philosophie Lehrtätigkeiten in Göttingen und München, Gastprofessuren in Kalifornien, Aarhus und Bergen, von 1995-2005 Professor für Neuere deutsche Literatur und Neuere skandinavische Literaturen an der Universität Kiel.

Seit dem Sommersemester 2005 an der Universität Göttingen als Professor für Neuere Deutsche Literatur tätig.

Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur deutschen und europäischen Literatur u.a. Frauen, Juden, Literaten. Eine Denkfigur beim jungen Thomas Mann, Fischer 2005, Andersen und andere. Kleine dänisch-deutsche Kulturgeschichte Kiels, Boyens Buchverlag 2005.

Diverse Übersetzungen der Werke Hans-Christian Andersens und Henrik Wergelands sowie (Mit-)Herausgeber der GkFA (Großen Kommentierte Frankfurter Ausgabe) der Werke Thomas Manns.


Vorträge im Forum:

Fr., 09.02.07
"Der Erwählte" - Thomas Mann und die Bibel

Fr., 29.04.11
Geistliche Lyrik heute?


Erzbischof Werner Dr. Thissen


Vorträge im Forum:

Fr., 18.03.05
Christsein im 3.Jahrtausend
Anmerkungen zur christlichen Lebenskultur


Gerhard L. Dunstheimer


geboren 1969 studierte nach Abitur und Banklehre Wirtschaftswissenschaften an der WHU Koblenz, LUISS Rom, PennState University Philadelphia mit Studienabschluss an der Universität St. Gallen.

Seine berufliche Tätigkeit begann er 1996 als Unternehmensberater bei der Firma INTES Zürich(Beratung von Familienunternehmen).

Seit 1998 ist Herr Dunstheimer für die ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG tätig. Nach Tätigkeiten in den Bereichen Centermanagement und Vermietung übernahm er im Jahr 2000 seine erste Führungsaufgabe bei der ECE als Bereichsleiter Vermietung für den Regionalbereich Nord und ab 2002 parallel auch für den Regionalberich Nordost.  Ab 2004 wechselte Herr Dunstheimer zunächst als stellvertretender Geschäftsführer des Bereichs Objektentwicklung in die Geschäftsführung der ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG und leitet dort seit 2006 als Geschäftsführer die Objektentwicklung. Während des Jahres 2009 übernahm er die Position des stellvertretenden Vorsitzenden der Geschäftsführung der ECE Projektmanagement G.m.b.H & Co. KG.


Vorträge im Forum:

Fr., 16.04.10
Corporate Social Responsibility
Der Unternehmer in gesellschaftlicher Verantwortung


Ministerin Ute Erdsiek-Rave
Ministerium für Bildung und Frauen, Kiel


Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave
Geboren am 02. Januar 1947 in Heide, verheiratet, ein Kind
1966 Abitur, Studium der Germanistik an den Universitäten Bochum und Kiel
Wechsel zur Pädagogischen Hochschule Kiel, Staatsexamen
seit 1969 Mitglied der SPD
1972-1974 Lehrerin
drei Jahre Auslandsaufenthalt in Stockholm, Arbeit in der Erwachsenenbildung (Volkshochschulen, Goethe-Institut Stockholm)
1977-1987 Lehrerin in Schleswig-Holstein
1983-1986 stellv. Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozial-demokratischer Frauen (AsF) Kreistagsabgeordnete im Kreis Rendsburg-Eckernförde, Vorsitzende des Schul- und Kulturausschusses
seit 02.10.1987 Mitglied des Landtages
1988-1992 stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
1992-1996 Landtagspräsidentin
1996-1998 Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion
28.10.1998 bis 27. April 2005 Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
von 1999 bis Juni 2005 Beauftragte des Bundesrates im Bildungsministerrat der Europäischen Union
seit 27. April 2005 Ministerin für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein und stellvertretende Ministerpräsidentin


Vorträge im Forum:

Fr., 09.03.07
Schleswig-Holstein macht Schule - Niemanden zurücklassen!


Prof. Dr. Albert Franz, Dresden


geboren 1947, Studium der Philosophie an der Gregoriana in Rom und Würzburg

1968 - 1976 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1975 - 1976 Promotionsstudium in Paderborn

ab 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstul für philosophische  Grundfragen der Theologie, Universität Eichstätt

1982 Promotion zum Doktor der Theologie, Universität Eichstätt

1988 Habilitation an der Kath. Fakultät der Universitat Eichstätt, Lehrbefähigung für philosophische Grundfragen der Theologie und Fundamentaltheologie

1993 Ernennung zum Ordinarius  für Philosophie an  der Kath. Fakultät der Universität Trier

1993 Ernnennung zum Ordinarius für Systematische Theologie an der Techn. Universität Dresden

Gastprofessur in Rom und Paris

Seit 2005 Vizepräsident der Europäischen Gesellschaft für Theologie


Vorträge im Forum:

Fr., 10.07.09
"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist......"
100 Jahre St. Heinrich Kiel


Dr. Gotthard Fuchs


geb. 1938 in Halle/Saale, Studien der Philosophie, Theologie und Pädagogik

1963 Priesterweihe in Paderborn

Assistenten-Tätigkeit an den Universitäten Münster und Bamberg mit Schwerpunkten systematische und ökumenische Theologie

1983 bis1997 Direktor der Katholischen Akademie Rabanus-Maurus der Diözesen Fulda, Limburg und Mainz

seitdem Ordinariatsrat für Kultur, Kirche und Wissenschaft in den Bistümern Limburg und Mainz.

Durchlaufend Seelsorge-, Bildungs- und Beratungsarbeit, Lehraufträge und Vorträge, zahlreiche Veröffentlichungen mit dem besonderen Schwerpunkt "Geschichte und Gegenwart christlicher Spiritualität (und Mystik) im interreligiösen Gespräch" sowie Verhältnis von Theologie und Psychologie, Seelsorge und Therapie".


Vorträge im Forum:


Landtagspräsident Torsten Geerdts


Torsten Geerdts (1962) ist seit 1992 Mitglied das Landtages Schleswig-Holstein. Hier gehört er seit 1996 dem Vorstand der CDU-Landtagsfraktion an und war von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender des Sozial-Ausschußes des Landtages. Seit 2009 ist er Landtagspräsident des schleswig-holsteinischen Landtages.


Vorträge im Forum:


Wolfgang Gründinger M.A.


Wolfgang Gründinger, geboren 1984, hat sich als "Anwalt der Jugend " (E.U. von Weizsäcker) einen Namen gemacht.
Er gilt als "Deutschlands Vorzeige-Mitzwanziger" (Der Spiegel), "Jugend-Lobbyist" (Frankfurter Rundschau) und zählt zur "jungen Elite Deutschlands" (Handelsblatt Junge Karriere).
Der Politik- und Sozialwissenschaftler ist Mitglied im Think Tank 30 (tt30) des Club of Rome und ist Sprecher für die Rechte zukünftiger Generationen. Er war Delegierter zu verschiedenen UN-Gipfeln sowie zu mehreren anderen und internationalen Konferenzen.
Für sein Engagement für Generationengerechtigkeit wurde er vielfach ausgezeichnet.

Er lebt in Berlin.

  • geboren 1984 in Tirschenreuth (Bayern)
  • 2003 -2004: Zivildienst am Kreisjugendamt Tirschenreuth
  • 2004 - 2007: Studium der Politikwissenschaft und Soziologie (B.A.) an der Universität Regensburg
  • 2008 - 2011: Studium der Sozialwissenschaften (M.A:) an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • September 2009 - Juli 2010: Studienaufenthalt an der University of California, Santa Cruz (UCSC)

Bücher

  • Öko-Realismus. Die Krise der Umwelt und die Solare Revolution. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. E.U. von Weizsäcker, Schardt-Verlag 2002
  • Die Energiefalle. Rückblick auf das Erdölzeitalter. C.H. Beck, 2006
  • Aufstand der Jungen - Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können. C.H.Beck, 2009


Vorträge im Forum:

Fr., 27.01.12
Alt gegen jung
Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können


Dr. Rolf Haubl
Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt/M


Vorträge im Forum:


Dr. August Heuser
Direktor des Dommuseums in Frankfurt/M


Vorträge im Forum:

Fr., 05.12.03
Zeitgenössische Kunst und Kirche
Wie paßt das zusammen?


Prof. Dr. Dr. Rolf Hirsch


Rolf D. Hirsch , 1946 in München geboren, ist Facharzt für Nervenheilkunde, psychotherapeutische Medizin und Psychoanalyse. Seit zwölf jahren ist er im Vorsitz der "Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter - Handeln statt Misshandeln", daneben engagiert er sich als Präsident der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und- psychotherapie.

Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt er Ethik, Gewalt und Aggression im Alter, Heiterkeit und Humor im Alter, Gerontopsychiatrie, Versorgungsforschung, Klinikclowns in Institutionen


Vorträge im Forum:

Fr., 11.03.11
Pflege ohne Gewalt ? !


PD Dr. Stephan W. Hirt
Transplantationszentrum der CAU Kiel


Geboren 1960 in Bad Grießbach/Bayern
Studium der Humanmedizin in Bonn
Promotion 1985
Ausbildung zum Arzt für Thorax, Herz- und Gefäßchirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universitätsklinik Kiel
seit 1993 Oberarzt der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie und
seit 2001 Ärztlicher Leiter des Transplantationszentrums des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein/Campus Kiel
Habilitation 2003 in Kiel
Verleihung des Wissenschaftspreises der Ulrich-Karsten-Stiftung 2004


Vorträge im Forum:

Fr., 29.09.06
Wenn Tote Leben spenden - Hirntod und Organspende ...


Professor Dr. Olav Hohmeyer, Universität Flensburg


Olav Hohmeyer (1953) studierte zunächst in den Vereinigten Staaten und dann von 1975 bis 1980 an der Universität Bremen Wirtschaftswissenschaften.  Er promovierte 1989 extern an der Universität Bremen über die sozialen Kosten des Energieverbrauchs.

Von 1982 bis 1993 arbeitete er in verschiedenen Positionen am Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) der Fraunhofer-Gesellschaft in Karlsruhe. Von 1994 bis 1998 schloss sich eine Tätigkeit am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung  in Mannheim an. Seit 1998 arbeitet er an der Universität Flensburg; dort ist er für den Studiengang Energie- und Umweltmanagement zuständig.

Hohmeyer war an der Erstellung mehrerer Sachstandsberichte des UN-Weltklimarates (IPCC) beteiligt. 2007 ehrte die Verleihung des  Friedennobelpreises an den UN-Klimarat  auch Hohmeyer, der als einziges deutsches Mitglied dem  UN-Klimarat angehört. 

2008 wurde Hohmeyer zum Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung berufen.


Vorträge im Forum:

Fr., 21.10.11
100% regenerative Stromerzeugung in Deutschland
Wie soll das funktionieren?


Dr. Corinna Hössle
Universität Hamburg


Vorträge im Forum:


Dr. Thomas Jaeger
Chefarzt der Geriatrie, Städtisches Krankenhaus Kiel


1959   geboren in Mindelheim Allgäu

1981 - 1987 Studium in Mainz und München

1989   Promotion

1987 - 1997 Assistenzarzttätigkeit in verschiedenenen Kliniken für Innere Medizin, Neurologie und

 Psychatrie u.a. an der Univ. -Klinik Bonn, Städt.  KH Esslingen und Bürgerhospital Stuttgart

1997 - 1999 Oberarzt an der Neurologischen Klinik der Kliniken Heidenheim/Brenz, akademisches Lehrkrankenhaus der Univ.-Klinik Ulm

2000 - 2002 Chefarzt der Neurologischen Klinik Freiberg/Sachsen

seit 3/2002 Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie am Städtischen Krankenhaus Kiel - akademisches Lehrkrankenhaus


Vorträge im Forum:

Fr., 04.04.08
Wenn alte Menschen schwierig werden
Entstehung von Demenzen und der Umgang damit


Dr. Alexander Kissler


Alexander Kissler, 1969 in Speyer geboren, studierte Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaften in Marburg.

Von 1999 bis 2001 war er Mitarbieter im Feuilleton der FAZ, seit 2001 schreibt er als Kulturjournalist für die Süddeutsche Zeitung.

Einer seiner Schwerpunkte ist die Beschäftigung mit religiösen Themen.

Folgende Bücher sind bisher von ihm erschienen:

"Dummgeglotzt: Wie das Fernsehen uns verblödet", (Gütersloher Verlagshaus/2009)

"Der aufgeklärte Gott: Wie die Religion zur Vernunft kam", (Pattloch/2008)

"Der geklonte Mensch: Das Spiel mit Technik, Träumrn und Geld", (Herder/2006)

"Patrick Süskinds Das Parfüm: Der Film - das Buch - der Autor", (zus. mit Carsten S. Leimbach; Heyne/2006)

"Der deutsche Papst: Benedikt XVI. und seine schwierige Heimat", (Herder/2005) 


Vorträge im Forum:


Dr. Alexander Kissler, Kulturjournalist


Alexander Kissler, 1969 in Speyer geboren, studierte Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaften in Marburg.

Von 1999 bis 2001 war er Mitarbeiter im Feuilleton der FAZ, seit 2001 schreibt er als Kulturjournalist für die Süddeutsche Zeitung.

Einer seiner Schwerpunkte ist die Beschäftigung mit religiösen Themen.

Folgende Bücher sind bisher von ihm erschienen:

"Dummgeglotzt: Wie das Fernsehen uns verblödet", (Gütersloher Verlagshaus/2009)

"Der aufgeklärte Gott: Wie die Religion zur Vernunft kam", (Pattloch/2008)

"Der geklonte Mensch: Das Spiel mit Technik, Träumrn und Geld", (Herder/2006)

"Patrick Süskinds Das Parfüm: Der Film - das Buch - der Autor", (zus. mit Carsten S. Leimbach; Heyne/2006)

"Der deutsche Papst: Benedikt XVI. und seine schwierige Heimat", (Herder/2005) 

 



Vorträge im Forum:

Fr., 19.03.10
Galle, Gift und Gotteswahn
Der neue Atheismus als politische Bewegung


Wolfgang Knauer


Vorträge im Forum:


Bischof Dr. Hans-Christian Knuth
Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche


Bischof Dr. Hans Christian Knuth

 

Geboren 1940 in Greiz, Thüringen

 

Nach Studium und Promotion Pastor in Kiel, Referent der Kirchenleitung,

Studienleiter im Predigerseminar, Referent für theologische Grundsatzfragen im Lutherischen Kirchenamt

 

Propst des Kirchenkreises Eckernförde

 

Seit 1991 Bischof der Nordelbischen Kirche, Sprengel Schleswig;

seit 1999 Leitender Bischof der VELKD

 

Verheiratet, ein erwachsenen Sohn


Vorträge im Forum:

Fr., 19.09.03
Ist das gemeinsame Abendmahl eine Utopie?
Das Amts- und Sakramentenverständnis der evangelischen im Unterschied zur katholischen Kirche

Fr., 14.09.07
Ist die theologische Profilierung der Kirchen ein Hindernis für die Ökumene?


Dr. Andreas Kossert


Andreas Kossert wurde 1970 geboren, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Slawistik und promovierte im Jahr 2000 an der Freien Universität Berlin.

Von 2001 bis 2009 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Warschau.

Seit Januar 2010 ist er wissenschaftlicher Referent bei der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" am Deutschen Historischen Museum in Berlin.

Viel Beachtung erfuhr sein 2008 erschienenes Buch: Kalte Heimat


Vorträge im Forum:

Fr., 18.02.11
Keine Landsleute, sondern Fremde
die deutschen Vertriebenen und die Bundesrepublik


Konteradmiral Jens-Uwe Kronisch, Befehlshaber im Wehrbereich 1, Kiel


Jens-Volker Kronisch trat seinen Dienst bei der Bundeswehr 1968 als Offiziersanwärter ab. Verwendungen in der Schnellbootflotille und dieGeneralstabausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr führten ihn 1985 erstmalig in das Bundesministerium der Verteidigung. Hier war er im Bereich der Militärpolitik und Operation tätig. Neben zahlreichen Kommandeur- und Führungsverwendungen begleitete ihn die Arbeit im bereich der Operationsführung seine gesamte Dienstzeit. So war er stellv. Leiter des Führungszentrums der Bundeswehr, stellv. Leiter der Stabsabteilung "Einsatz der Bundeswehr", Admiral Einsatzleitung im Flottenkommando und von 2005 - 2008 Chef des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr.

Konteradmiral Kronisch ist seit dem 18.01.2008 der Befehlshaber im Wehrbereich I mit Dienstsitz in Kiel und somit neben seiner Funktion als Kommandeur eines Divisionsäquivalent der regionale territoriale Befehlshaber der Bundeswehr. In dieser Funktion zeichnet er verantwortlich für zivilmilitärische Zusammenarbeit insbesondere im Katastrophenfall.


Vorträge im Forum:

Fr., 20.11.09
Soldaten der Bundeswehr im Auslandseinsatz
Ausdruck politischer Opportunität oder nationaler Interessen?


Prof. Dr. Ulrich Kuder


Geb. 1943 in Tuttlingen/Donau

1962-68 Theologiestudium in Tübingen, Wien, Mainz und Edinburgh
1972-77 Studium der Kunstgeschichte und Promotion in München Lehrtätigkeit im Fach Kunstgeschichte u.a. an den Universitäten Eichstätt, Braunschweig und Stuttgart
1989 Habilitation in München, Lehrtätigkeit an den Universitäten Osnabrück und Greifswald
1994 Berufung an die Brandenburgische Technische Universität Cottbus
1996 Berufung auf den Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Christian-Albrechts-Universität Kiel


Vorträge im Forum:

Fr., 16.05.08
Das Paradies - und die Paradiese in Schleswig-Holstein und anderswo
Vortrag mit Dias


Prof.Dr. Rolf J. Langhammer


Rolf J. Langhammer (1947)  studierte von 1967 bis 1971 Volkswirtschaft an der CAU Kiel, promovierte 1977 und erhielt mehrere Forschungsstipendien  und Gastprofessuren im Ausland.. Seit 1997 ist Professor Langhammer Vizepräsident  des Kieler Instituts für Weltwirtschaft  Von 1995 bis 2005 war er dort Leiter der Forschungsabteilung "Entwicklungsökonomie und weltwirtschaftliche Integration" Er ist Honorarprofessor an der CAU Kiel.

Prof. Dr. Langhammer ist Berater des Bundeswirtschaftsministeriums und des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit  sowie verschiedener internationaler Institutionen (EU, Weltbank, OECD, UNIDO, ADB).

Seine Forschungsschwerpunkte sind Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Entwicklungsökonomie, Globalisierung und regionale Integration.

Prof. Dr. Rolf Langhammer  hat mehrere Aufsätze in Fachzeitschriften veröffentlicht , ist Mitautor von "Regional Integration among Developing Countries" (1990), "The International Competiveness of Developing Countries for Risk Capital" (1991), " Regional Integration in Europe and its Effects on Developing Countries" (1994) und Mitherausgeber von "Monetary Policy and Macroeconomic Globalization in Latin America" (2005 mit Lúcio Vinhas de Souza) und "Labor Mobility and the World Economy" (2006 mit Federico Folders).

 


Vorträge im Forum:

Fr., 29.05.09
Hunger und Reichtum in der Welt: trotz oder wegen der Globalisierung


Ruth Lapide


Vorträge im Forum:


Prof. Dr. Mojib Latif
Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel (IFM-GEOMAR)


Geboren am 29 September 1954 in Hamburg
Familienstand: verheiratet mit Elisabeth Latif
1961 - 1974 Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer, Hamburg
1974 Abitur
1974 - 1976 Studium der Betriebswissenschaft, Universität Hamburg
1976 - 1983 Studium der Meteorologie, Universität Hamburg
1983 Diplom in Meteorologie
1987 Promotion in Ozeanographie, Universität Hamburg
1989 Habilitation für das Fach Ozeanographie, Universität Hamburg
1983 - 1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut in Hamburg
1989 - 2002 Privatdozent am Max-Planck-Institut in Hamburg
seit 2003 Professor am Institut für Meereskunde, Kiel
seit 2004 Professor am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR, Kiel (vormals Institut für Meereskunde)

Auszeichnungen:
2000 Sverdrup Gold Medaille der AMS (Amerikanische Meteorologische Gesellschaft)
2000 Auszeichnung der Max-Planck-Gesellschaft für „Öffentliche Wissenschaft“
2002 Ehrenmitglied der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft
2004 DUH-Umwelt-Medienpreis 2004: Kategorie "Lebenswerk" (der Deutschen Umwelthilfe)
2006 NORBERT GERBIER - MUMM International Award


Vorträge im Forum:

Do., 15.02.07
Klimawandel und Wetterextreme

Fr., 13.04.07
Klimawandel und Wetterextreme


Prof. Dr. Reinhold Leinfelder


1985 Promotion

1989 Habilitation in Geologie und Paläontologie

1981 - 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz

1989 - 1998 Professur für Historische Geologie und Paläontologie ander Universität Stuttgart

1998 - 2005 Lehrstuhlinhaber für Historische Geologie und Paläontologie an der LMU München, gleichzeitig Sammlungsdirektor

ab 2003 Generaldirektor der Staatlichen Naturkundlichen Sammlungen Bayerns

2006 - 2010 Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin

seit 2011 Institut für Biologie der Humboldt Universität zu Berlin und Rachel Carson-Center for Environment and Society an der Ludwig-Maximilians-Universität München


Vorträge im Forum:


Barbara Link


Geburtsdatum und - ort: 30.11.1970,                        Traunstein

Familienstand:                                                       geschieden, zwei Kinder (12 und 14 Jahre)

Beruf:

Seit Oktober 2002 bis heute                                   freie Journalistin mit eigenem Redaktionsbüro DOPPELL, www.doppell.de: Reportagen, Portraits, Interviews, Korrektorat

2005 - 2010                                                          Autorin der Ratgeber "Kind in München" und "Action Kids" des COMPANIONS-VERLAGS (www.companions.de)

Frühjahr 2008                                                       Ratgeber "Moderne Familienformen.Navigationshilfe für Alleinerziehende und Patchworkfamilien (Humboldt-Verlag)

April 2006 bis Oktober 2008                                  Online-Redakteurin beim Portal msn.de der Microsoft Deutschland GmbH

Juni 2001                                                            Drehbuch "Vom preußischen Offizier zum fanatischen Pazifisten. Das wechselvolle Schicksal des Dichters Fritz von Unruh"

                                                                          in der Reihe "Geschichte und Geschichten" von Bayern2Radio

Juli 1997                                                            Leiterin des Kurses "Journalismus und Sprache" im Rahmen der Deutschen Schüler-Akademie im  

                                                                        Collegium Augustinianum, Gaesdonck   

1991 bis 2001                                                    freie Mitarbeiterin bei der "Welt" und der "Süddeutschen Zeitung"  

Ausbildung                           

Juli 1997                                                          M.A: in Neuere Deutsche Literatur, Politische Wissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte an der LMU, München

Juni 1990 bis Juni 1991                                     Volontariat bei Radio Inn-Salzach-Welle, Burgkirchen

Juni 1990                                                         Abitur in Traunstein


Vorträge im Forum:

Fr., 24.02.12
Patchworkfamilie: die große Kunst der Balance
Was bedeutet diese Familienform für ihre Mitglieder?


Prof. Dr. Norbert Mette, Universität Dortmund


Norbert Mette ist am 12.12.1946 in Ostwestfalen geboren.

- Studium der Katholischen Theologie und Sozialwissenschaften an der WWU Münster

- 1972 Erste Philologische Staatsprüfung

- 1973 - 1984 Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Pastoraltheologie und Religionspädagogik der WWU Münster

- 1976 Promotion zum Dr. theol.

- 1983 Habilitation für Pastoraltheologie und Religionspädagogik

- 1984 - 2002 Professor für Katholische Theologie mit dem Schwerpunkt Praktische Theologie an der Universität-Gesamthochschule Paderborn

- Seit 2002 Professor für Katholische Theologie und ihre Didaktik an der an der Universität Dortmund

- 2002 Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Katholisch-Theologische der Universität Freiburg/Schweiz

Derzeitige Forschungsprojekte (laufend bzw. in Vorbereitung)

- Plurale Wirklichkeit der Gemeinde

- Humanismus in Bibel und Koran

- Religiöse Sozialisation und Katechese

- Entwicklung und Förderung der kindlichen Spiritualität

- Sozialpastoral: Kirche und Urbanisierung

-Einführung in die Pädagogik von Paulo Freire

Neuere Veröffentlichungen:

Pädagogik der Autonomie, 2008 (mit Paulo Freire u.a.)

Jahrbuch der Religionspädagogik, 2007 (mit Christoph Bizzer u.a.)

-


Vorträge im Forum:

Fr., 19.02.10
"Sucht das Wohl der Stadt!" (Jeremias)
Die Aufgabe der Kirche in der Stadt - mehr als Soziales


Prof. Dr. Josef Meyer zu Schlochtern, Theologische Fakultät Paderb


Josef Meyer zu Schlochtern geb. 1950 hat Theologie und Philosophie in Frankfurt (St. Georgen), Allen Hall (England), Regensburg und Münster studiert, Promotion zum Dr. theol. an der Universität Regensburg, 1980 Priesterweihe, Kaplan in Osnabrück, dann Geistl. Rektor im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen-Holthausen, 1990 Habilitation an der Ruhruniversität Bochum mit einer Arbeit über die Sakramentalität der Kirche, seit 1992 Professor für Fundamentaltheologie, Vergleichende Religionswissenschaft und Konfessionskunde an der Theologischen Fakultät Paderborn.

Ein thematischer Schwerpunkt der theologischen Arbeit von Prof. Meyer  zu Schlochtern ist die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Kirche, von Ästhetik und Glaube. Eine Projektreihe zur Konfrontation von zeitgenössischer Kunst und Kirche hat er dokumentiert in dem Buch "Interventionen. Zeitgenössische autonome Kunst in sakralen Räumen", Paderborn 2007


Vorträge im Forum:

Fr., 22.01.10
Zwischen Blasphemie und Heiligkeit
Zum Christusbild in der Gegenwartskunst


Dr.Dr. Elmar Nass


1966  in Kempen geboren,

1986 - 1988  nach dem Abitur  Banklehre

1988 - 1990  Grundstudium Theologie und Philosophie (Bonn)

1990 - 1993  Studium an der Päpstl. Universität Gregoriana (Rom), Abschluss: Bacc.theol.

1993  Diakonenweihe in Rom

1993 - 1994  Diakon in Mönchengladbach-Odenkirchen

1994  Priesterweihe in Rom

1995  Abschluss zum Lic.soc. (Rom)

1995 - 1999  Kaplan in Viersen-Süchteln

1998  Dipl.theol. (Trier), Pfarrerexamen (Aachen)

1999 - 2002  Promotion zum Dr. theol. und wissenschaftliche Mitarbeit im Fachbereich der Christlichen Sozialwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät Trier, Subsidar in Kohlscheid (Kreis Aachen)

2002 - 2006  Promotion zum Dr.soc. und wissenschaftliche Mitarbeit am Lehrstuhl für Sozialpolitik und Sozialökonomie an derRuhruniversität Bochum, Subsidar in Bochum-Linden   

01.11.2006  Bischöflich Beauftragter für die Fortbildung des Pastoralpersonals im Bistum Aachen

Seit 1.10.2007  Domvikar am Hohen Dom zu Aachen 

 


Vorträge im Forum:

Fr., 05.12.08
Soziale Liebe als Leitkultur
Kirche mit Caritas statt Fürsorge aus Eigennutz


Prof. Dr. Christian Pfeiffer


1944 geboren in Frankfurt/Oder als viertes Kind einer Bauernfamilie, die 1952 nach Westdeutschland flüchtet. Nach dem Abitur (Ruperti-Gymnasium in Mühldorf/Inn/Oberbayern); zwei Jahre Bundeswehr mit dem Abschluss als Leutnant d. Res.

1965 - 1971 Studium  der Rechtswissenschaften in München, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, 1. Staatsexamen; anschließend Studium der Sozialwissenschaften und Kriminologie an der London School of Economics and Political Sciences.

1971 - 1975  Referendarzeit in München  mit 2. Staatsexamen.

1976 - 1984 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug der Universität München bei Prof. Dr. Schüler-Springorum; während dieser Zeit Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins BRÜCKE e.V., München, der einen Modellversuch zur Erprobung neuer Maßnahmen bei der Betreuung straffälliger Jugendlicher durchführt. Das Projekt erhält 1982 den von der Landesregierung vergebenen bayerischen Sozialpreis und wird bundesweit zum Vorbild für mehr als 400 Nachfolgeprojekte; Initiator des ersten deutschen Modellversuchs zur Erprobung des Täter-Opfer-Ausgleichs im Jugendstrafrecht (Braunschweig) und im Allgemeinen Strafrecht, der Ausgangspunkt für mehr als 200 Nachfolgeprojekte wurde.

1984/1985 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft 

Anschließend zunächst stellvertretender Direktor und seit 1988 alleiniger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V.,

seit 1987  parallel dazu Universitätsprofessur für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover.

1986 - 1997 1. Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V..

1997 – 2000 Gründer und bis Oktober 2000 1. Vorsitzender der Bürgerstiftung Hannover; die Stiftung ist die erste ihrer Art in Deutschland und wird bundesweit zum Vorbild für inzwischen über 100 entsprechende Initiativen.

 Dezember 2000 bis März 2003 Niedersächsischer Justizminister 

Seit März 2003 wieder Vorstand und Direktor des Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.


Vorträge im Forum:

Fr., 01.02.08
Medienkonsum als Ursache von Schulversagen und Jugendgewalt?
Was ist zu tun?


Prof. Dr. Thomas Riis


Prof. Dr. Thomas Riis, geboren 1941 in Kopenhagen,

 1959 bis 1968  Studium der Geschichte an der Universität Kopenhagen

 1977 Habilitation

1977 - 1980 Assistent , später Dozent am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz

1981 - 1984 Carlsberg Research Fellow, Department of Scottish History, University of St. Andrews

1985 - 1993 Mitherausgeber des Diplomataricums Danicum

1994 - 2008 Lehrstuhl für Schleswig-Holsteinische Landesgeschichte CAU Kiel

Forschungsschwerpunkte: Wirtschafts-und Sozialgeschichte, Stadtgeschichte, Geschichte der Armut


Vorträge im Forum:

Fr., 29.10.10
Wachsendes Armutsrisiko als Gefährdung der Gesellschaft


Prof. Dr. Wolfgang Rüfner


Vorträge im Forum:

Fr., 07.11.03
Die Stellung der Kirche und die Verankerung des Christlichen im Entwurf der EU-Verfassung
Erzwingt die EU-Verfassung eine Trennung von Staat und Kirche?


Prof. Dr. Klaus Schatz SJ


Prof. Dr. Klaus Schatz (1938) ist emeritierter Professor für Kirchengeschichte an der Jesuitenhochschule St. Georgen.


Vorträge im Forum:

Fr., 04.06.10
Der Hl. Bonifatius und seine Bedeutung für uns heute


Prof. Dr. Wilhelm Schmid, Berlin


Freier Philosoph, außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Universität Erfurt.

Lebt seit 1980 in Berlin.
Geboren 1953 in Billenhausen/Bayerisch-Schwaben.
Studium von Philosophie und Geschichte in Berlin (FU), Paris (Sorbonne) und Tübingen.
In Tübingen 1991 Promotion mit einer Arbeit über Lebenskunst bei Michel Foucault.
In Erfurt 1997 Habilitation mit der Grundlegung zu einer Philosophie der Lebenskunst.

Stationen der Lehrtätigkeit:
Universität Leipzig (1990-91),
TU Berlin (1991-92),
PH Erfurt (1993-99),
Universität Jena (1999-2000).

Tätigkeit als Gastdozent:
Universität Riga/Lettland (1991-2000),
Universität Tiflis/Georgien (1997-2006).

1998-2007 regelmäßige Arbeit als "philosophischer Seelsorger" im Spital Affoltern am Albis (bei Zürich).

Veröffentlichungen: 
Die Geburt der Philosophie im Garten der Lüste, 1987

 
Auf der Suche nach einer neuen Lebenskunst, 1991 

Philosophie der Lebenskunst, 1998


 Schönes Leben? Einführung in die Lebenskunst, 2000 

Mit sich selbst befreundet sein, 2004 


 Die Kunst der Balance, 2005 

 Die Fülle des Lebens, 2006


Glück: Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist, 2007

Ökologische Lebenskunst - Was jeder Einzelne für das Leben auf dem Planeten tun kann, 2008

Die Liebe neu erfinden - Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen, 2010

 

 


Vorträge im Forum:

Fr., 26.09.08
Über das Glück
Alles, was man darüber wissen muß, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist

Fr., 03.12.10
"Die Liebe neu erfinden"-
Buchvorstellung und Diskussion


Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Bundesjustizminister a.D.


1941 in Berlin geboren, evangelisch, verheiratet, vier Kinder

Studium der Rechtswissenschaft in Bonn, Lausanne und Kiel

1969/1970 Kommunaljurist,

1970 wissenschaftlicher Assistent an der juristischen Fakultät  (Institut für Völkerrecht)der Universität Göttingen, in Göttingen erfolgte 1977 auch die Habilitation.

1977 - 2007  Professor für öffentliches Recht an den Universitäten Münster und Kiel .

Zusätzlich zwischen 1983 und 1994  Richter an den Oberwaltungsgerichten Lüneburg und Schleswig sowie dem Verfassungsgerichtshof Sachsen.

1994 - 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages

Mitglied zahlreicher Kommissionen des Deutschen Bundestages u.a. der Parlamentarischen Kontrollkommission

1996 - 1998 Bundesminister der Justiz

Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche

Seit 2008 Vorsitzender des Deutschen Ethikrates

 

 

 


Vorträge im Forum:

Do., 02.11.00
Die Familie - ein Auslaufmodell?
Anerkennung und Gleichstellung eheähnlicher Partnerschaften

Fr., 11.09.09
60 Jahre Grundgesetz: "In Verantwortung vor Gott und den Menschen"
- Zum Wirkungswandel der Grundgesetzpräambel und zu ihrer heutigen Bedeutung


PD Dr. Wolfgang M. Schröder


geboren 1968 in Saarlouis, PD Dr. phil. Lic. phil., Privatdozent für Philosophie an der Universität Tübingen.

1987-1994 Studium der Philosophie, Kath. Theologie und Kunstgeschichte in Tübingen und Rom (Collegium Germanicum).

1988-1993 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Betreuung durch Prof. dres. mult. Sir John C. Eccles.

2002 Promotion in Philosophie, 2007 Habilitation in Philosophie an der Universität Tübingen.

2002-2003 Diözesanbeauftragter für den Europäischen Konvent in Brüssel.

2005 Fellow des SIAS Summer Institutes „The Political: Law, Culture, Theology", Yale University/Yale Law School, New Haven.

2006 Fellow des SIAS Summer Institutes „The Political: Law, Culture, Theology", Wissenschaftskolleg zu Berlin.

WIN-Kollegiat der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Universität Tübingen 2003;

Trägerkreismitglied des DFG-geförderten Graduiertenkollegs „Globale Herausforderungen – transnationale und transkulturelle Lösungswege" (Uni Tübingen).

Oktober 2007 Forschungsaufenthalt in Yale und New York.

WS 2007/08  Professurvertretung des Lehrstuhls O. Höffe an der Universität Tübingen


Wichtigste Publikationen:

  • Grundrechtsdemokratie als Raison offener Staaten. Verfassungspolitik im europäischen und im globalen Mehrebenensystem, Berlin 2003
  • Politik des Schonens. Heideggers Geviert-Konzept, politisch ausgelegt, Tübingen 2004
  • gemeinsam mit W. Fürst u. J. Drumm: Ideen für Europa. Christliche Perspektiven der Europapolitik, Münster 2004
  • gemeinsam mit G. Jochum, N.P. Petersson u. K. Ullrich: Legitimationsgrundlagen einer europäischen Verfassung. Von der Volkssouveränität zur Völkersouveränität, Berlin 2007
  • Was sind „westliche Werte"? Ansichten eines Diskurses, in: in: Philosophische Rundschau 54/2 (2007), S. 97-122
  • Religion als demokratische Ressource. Politisch-theologische Überlegungen zum EU-Verfassungsdiskurs, in: Walter Schweidler (Hrsg.)
  • Postsäkulare Gesellschaft. Perspektiven interdisziplinärer Forschung, Freiburg i.Br./München 2007, S. 345-357
  • Fit für Herausforderungen. Europas Christentum als Ressource einer zukunftsfähigen EU, in: Herder Korrespondenz 61/5 (Mai 2007), S. 233-238


Vorträge im Forum:

Fr., 09.11.07
Was ist die Seele?


Prof. Dr. Richard Schröder


Richard Schröder, einer der scharfsinnigsten Denker aus der ehemaligen DDR, wurde im sächsischen Frohburg geboren. Nach dem Studium in Naumburg und Berlin war er Pfarrer in Wiederstedt am Harz. 1990 wurde er Mitglied und SPD-Fraktionsvorsitzender der DDR-Volkskammer. Von Oktober bis Dezember 1990 gehörte er dem Bundestag an. 1991 wurde er an die Humboldt-Universität berufen, wo er 1993 den Lehrstuhl für Philosophie an der Theologischen Fakultät übernahm.

Richard Schröder ist Präsident des Senats der Deutschen Nationalstiftung Weimar und Mitglied des Nationalen Ethikrates. Er erhielt unter anderem den Luther-, Börne. und Karry-Preis.


Vorträge im Forum:

Fr., 18.03.11
Die wichtigsten Irrtümer über die deutsche Einheit


Generalvikar Franz-Peter Spiza


Vorträge im Forum:

Fr., 22.09.00
Die Finanzen unseres Erzbistums
Im Spannungsfeld wachsender Aufgaben und zunehmender Finanzknappheit


Prof. em. Dr. Fulbert Steffensky
Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg


Der Theologe Fulbert Steffensky (* 7. Juli 1933 in Rehlingen im Saarland) absolvierte zunächst ein Studium der katholischen und evangelischen Theologie und lebte 13 Jahre lang als Benediktinermönch in der Abtei Maria Laach. 1969 konvertierte Steffensky zum lutherischen Bekenntnis und wurde im selben Jahr wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Ruhr. Er promovierte 1972 an der Ruhr-Universität in Bochum. Seine erste Professur für Erziehungswissenschaft hatte er von 1972 bis 1975 an der Fachhochschule Köln, bevor er 1975 als Professor für Religionspädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaft an die Universität Hamburg wechselte, wo er bis 1998 tätig war. 1969 heiratete Steffensky die Theologin Dorothee Sölle (geb. Nipperdey). Er lebt in Hamburg. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören: - »Gott und Mensch - Herr und Knecht?« (Hamburg 1973), - »Wo der Glaube Wohnen kann« (Stuttgart 1989), - »Das Haus, das die Träume verwaltet« (Würzburg 1998), - »Der alltägliche Charme des Glaubens«, Würzburg (Echter) 2002, ISBN 3429024358 - »Feier des Lebens« (Stuttgart 2003). - »Die zehn Gebote, Anweisungen für das Land der Freiheit« (Würzburg 2003).


Vorträge im Forum:

Fr., 02.11.01
Reicht eine Liebe fürs Leben?
Die Ehe im Spannungsfeld von Unauflösbarkeit und Wechsel

Fr., 04.05.07
Kirchenräume - Städte ohne Kirchen?


Prof. Dr. Alex Stock


geb. 1937, Dr. theol., Studium der Philosophie und der kath. Theologie in Frankfurt/M., Innsbruck, München, Würzburg

em. Professor der Theologie und ihrer Didaktik der Universität Köln

Schwerpunkte der Forschung: Bildtheologie, Projekt einer Poetischen Dogmatik

Neuere Veröffentlichungen:

Geistliches Wunderhorn. Große deutsche Kirchenlieder, 2001 (mit H.J. Becker u.a.)

Bilderfragen. Theologische Gesichtspunkte, 2003

Poetische Dogmatik Gotteslehre 1. Orte, 2004

Poetische Dogmatik Gotteslehre 2. Namen, 2005

Poetische Dogamtik Gotteslehre 3. Bilder, 2007

www.uni-koeln.de/ew-fak.Bildtheologie


Vorträge im Forum:


Pierre Stutz


Pierre Stutz, Lausanne, geboren 1953 in Häggelingen, Schweiz, ist katholischer Theologe, spiritueller Begleiter, Autor vieler erfolgreicher Bücher zu einer mystischen Spiritualität, bzw. zu einer Spiritualität des Alltags,

zum Beispiel:

Geborgen und frei, Mystik als Lebensstil 2/2008

Alltagsrituale, Wege zur inneren Quelle. Mit einem Vorwort von Pater Anselm Grün 7/2002

Der Stimme des Herzens folgen. Jahreslesebuch, 2/2005

Verwundet bin ich und aufgehoben. Für eine Spiritualität der Unvollkommenheit 4/2005

Was die Stille erzählt. Tagebuchmeditationen. Du hast mir den Raum geschaffen. Inspiriert von Psalmen 2003

 


Vorträge im Forum:

Fr., 05.06.09
Geborgen und frei - Mystik als Lebensstil
Fest und Forum der Ökumene


Prof. Dr. Norbert Walter


Lebenslauf
1963 Abitur in Miltenberg, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
1968 Diplomexamen
1971 Promotion
1968 -71 Mitarbeiter am Institut für Kapitalmarktforschung, Frankfurt am Main
1971 Wechsel zum Institut für Weltwirtschaft, Kiel, zuerst Assistent von Professor Giersch, danach Forschungsgruppenleiter
1975 Leiter der Konjunkturabteilung
1978 Professor und Direktor im Institut für Weltwirtschaft
1986 Leiter der Abteilung Ressourcenökonomik.
Ab Sommer 1986 für ein Jahr John J. McCloy Distinguished Research Fellow am American Institute for Contemporary German Studies an der Johns Hopkins University, Washington D.C., USA
1987 Ökonom in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
1990 Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe
Seit 1992 Geschäftsführer Deutsche Bank Research und Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe
2000 - 2002 Mitglied im Gremium der "Sieben Weisen" zur Regulierung der europäischen Wertpapiermärkte bei der EU-Kommission, Brüssel
2002 - 2004 Mitglied in der interinstitutionellen Monitoring Gruppe (ernannt vom Europäischen Parlament, Rat und der Europäischen Kommission) für den Lamfalussy Prozess (zur Überwachung der Wertpapiermärkte)

Einige ausgewählte Publikationen:
• "Weniger Staat - Mehr Markt" von Norbert Walter; Verlag Bonn Aktuell GmbH / Horst Poller Verlag, München 1993
• "Der neue Wohlstand der Nation" von Norbert Walter; ECON Executive Verlags GmbH, Düsseldorf, Wien, New York, Moskau, 1993
• "Weniger Staat Mehr Markt" von Norbert Walter; Verlag Bonn Aktuell GmbH / Horst Poller Verlag, München 1993
• "Ein Plädoyer für die Marktwirtschaft" von Norbert Walter u. Astrid Rosenschon; Verlag Moderne Industrie, Landsberg / Lech, 1996
• "Der Euro Kurs auf die Zukunft. Die Konsequenzen der Währungsunion für Unternehmen und Anleger" von Norbert Walter u. Thomas Hanke; Campus Verlag, März 1997
• "Mehr Wachstum für Deutschland" von Norbert Walter u. Klaus Deutsch, Campus Verlag, März 2004


Vorträge im Forum:

Fr., 19.01.01
Aufbruch nach Europa
Kulturelle, politische, ökonomische und gesellschaftliche Risiken und Chancen

Mi., 09.05.07
Chancen junger Menschen - was muss geschehen in der Ausbildung ?


Bischof Prof. Dr. Friedrich Weber, ACK


Friedrich Weber (1949), Prof. Dr. theol.

Studium der  ev. Theologie, Geschichte und Pädagogik in Wuppertal, Göttingen und Oldenburg.
Promotion zum Dr. theol. in Frankfurt/Main

1972 - 1984 Vikar und Pastor in Greetsiel

1984 - 1991 Pfarrer und Dekan in Oppenheim / Rhein

1991- 2002 Regionalbischof der ev. Kirche in Hessen und Nassau in Wiesbaden und Vorstand der ev. Akademie Arnoldshain/Taunus.

Seit 2002 Landesbischof der Ev-luth.Landeskirche in Braunschweig.

Honorarprofessor an der TU Braunschweig.

Ratsvorsitzender der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und Catholica, Beauftragter der VELKD.

Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland.

Vorsitzender des Kuratoriums des Konfessionskundlichen Instituts der EKD in Bensheim

Kuratoriumsmitglied der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel

Canon der anglikanischen Kathedrale von Blackburn/GB

Co-chair der Meissen-Kommission von EKID und der Kirche von England

Neben der Leitungsfunktion für die braunschweigische Landeskirche liegt das besondere Interesse von Landesbischof Weber bei ökumenischen Fragen.


Vorträge im Forum:

Fr., 25.11.11
Ist die Ökumene noch zu retten?


Dr. Thilo Weichert
Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD )


Magister in Politikwissenschaften und Jurist studierte in Freiburg/Breisgau und Genf/Schweiz.

1984 bis 1986 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg.

Berufstätigkeiten als Rechtsanwalt in Freiburg, als Hochschuldozent an den Universitäten in Freiburg und Hannover sowie als Publizist v.a. in den Bereichen Innen- und Rechtspolitik sowie Datenschutz.

1990/1991 juristischer Berater beim Sächsischen Landtag sowie für die Bürgerkomitees zur Auflösung der Staatssicherheit in der ehemaligen DDR.

1990 bis 2004 Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Datenschutz (DVD).

1992 bis 1998 Referatsleiter beim Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen.

von 1998 an Stellvertreter und seit 2004 Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und zugleich Landesbeauftragter für den Datenschutz Schleswig-Holstein.

Veröffentlichung von einigen Büchern sowie von mehr als 200 weiteren Beiträgen v.a. in unterschiedlichen Bereichen des Datenschutzes.


Vorträge im Forum:

Fr., 05.10.07
"Der gläserne Mensch"
Datenschutz als Menschenrecht ?


Prof. Dr. Carl Christian Weizsäcker, von


Vorträge im Forum:

Fr., 23.04.04
Die Zukunftsfähigkeit unseres Gesellschaftssystems
Die Stärkung der Eigenverantwortung in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat nach dem Prinzip der Subsidarität


Prof. Dr. Jean-Pierre Wils, Nijmegen (NL)


Jean Pierre Wils wurde 1957 in Geel/Belgien geboren und hat Philosophie und katholische Theologie in Leuven und Tübingen studiert. Er ist Professor für "Kulturtheologie der Moral im besonderen Hinblick auf die Religion" an der Radboud Universität Nijemegen in den Niederlanden.


Vorträge im Forum:

Fr., 07.11.08
Streit um die Sterbehilfe


Prof. Dr. Paul M. Zulehner


Vorträge im Forum:

Fr., 30.03.01
Kirche zwischen Beharrung und Reform
Möglichkeiten einer zeitgemäßen Liturgie und Seelsorge




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letzte Seitenänderung (außer Inhalt): 11.12.2009